Wir behandeln sie doch alle
gleich!?...pädagogische Anregungen für eine
gleichstellungsorientierte Jugendarbeit
Wilde Kerle / Verrückte Hühner?
Neue Blicke auf Erziehungs- und Entwicklungsprozesse
Arbeit-Leben-Zukunft: Vereinbarkeit von
Erwerbsarbeit und Familie Arbeit und Lebensqualität von Menschen
mit Behinderung. Gender
macht Schule - 'Neue' Perspektiven
für Schulprofilentwicklung und Ganztagsschulkonzepte
Jungen, Männer, Väter - die
andere Hälfte der Gesellschaft im Blickfeld der
Gleichstellungsarbeit Aktuelle Probleme der Gleichstellung im
Gesundheitswesen
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Wilde Kerle /
Verrückte Hühner?
Neue Blicke auf
Erziehungs- und
Entwicklungsprozesse
Sind
Jungs
wilde Kerle, Mädchen
verrückte
Hühner? Welche Rolle spielt das
Geschlecht bei der
Entwicklung des Menschen, bei der Prägung seines Verhaltens,
der Ausbildung von Fähigkeiten und Kompetenzen, aber auch beim
Umgang mit Problemen, mit Aggression und Wut?
Als Mädchen oder Junge geboren, nimmt jede/r im Laufe des
Lebens verschiedene Rollen und Verhaltensweisen an, die mehr oder
weniger einem bestimmten Geschlecht zugeschrieben werden. Dabei wirken
gesellschaftliche Zwänge und Anforderungen. Eine Reflexion der
eigenen Geschlechtsrolle wird oftmals zuwenig durchgeführt und
berücksichtigt und kann mitunter dazu führen, dass
Rollenerwartungen angenommen werden, die den eigentlichen Interessen
und Fähigkeiten entgegenlaufen.
Ziel des
Seminars ist es aufzuzeigen, wie
Sozialisationsinstanzen (z.B. Familie, Schule, Betrieb)
geschlechtertypische Verhaltensweisen erzeugen und stützen.
Konkrete Beispiele aus Alltag, Beruf und Biografie sollen helfen, diese
Prozesse sichtbar zu machen, neue Perspektiven zu eröffnen und
Verbindungen zur Arbeitswelt zu ziehen. Die Veranstaltung ist
vorbereitend für die Module Schulleitung und Jugendarbeit.
Sie richtet sich an
Vertreter/innen der
Sozialpädagogik, Schule und Medienpädagogik und an
der Thematik Interessierte.
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